Jede noch so kleine Spende hilft unsere Projekte voranzutreiben und unsere Arbeit zu unterstützen. Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Spendern und haben im Folgenden ein paar Einzelbeispiele zusammengestellt.

Benefizveranstaltungen

Benefizaktion „Strampeln in Franken“ 2017

Strampeln in Franken

Auch in diesem Jahr hat uns Herr Schuh, der Projektkoordinator der Benefizaktion „Strampeln in Franken“, mit einer Spende von 200,00 Euro bedacht. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Schuh für sein unermüdliches Engagement und allen teilnehmenden Akteuren für Ihr sportliches Mitwirken. Ebenso gratulieren wir Herrn Schuh, der in diesem Jahr mit dem mittelfränkischen Sportpreis in der Kategorie: Nutzenstiftung für den Sport „Nutzenstiftende Werke für den Sport“ ausgezeichnet wurde. Unser Bild zeigt Herrn Schuh (links im Bild) und Gerhard Wagner, Geschäftsführer des Landesverbandes (Bildmitte), am 01.12.2017 bei der Spendenübergabe mit Landrat Helmut Weiß und anderen Akteuren im Landratsamt/Neustadt Aisch.

 

BENEFIZAKTION „PROJEKT: 7.0-TOUR DE BERLIN"
05.08. – 12.08.2016

500,00 € Spende im Rahmen des Projektes „7.0-Tour de Berlin“
an die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern (04.10.2016)

spende dr thussUnser Bild zeigt den Diespecker Arzt i. R. Dr. Gunther Thuss, der sein Rennrad im Rahmen des Projektes „7.0-Tour de Berlin“, an die Langenfelderin Christine Halbrichter verkauft hat. Hr. Dr. Thuss spendete die 500,00 € an die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e.V. (von rechts nach links: Frau Dr. Thuss, Herr Dr. Thuss, Frau Halbrichter und Herr Wagner, Geschäftsführer des Landesverbandes).

Das Projekt „7.0-Tour de Berlin“

Anfang August sind sieben Rennradler, darunter der Organisator der Tour, Helmuth P. Schuh von Radolfzell nach Berlin geradelt. Mit dem Projekt: „7.0-Tour de Berlin“, hat Schuh bereits zum wiederholten Male eine Goodwilltour organisiert. Die insgesamt gestrampelten über 8.000 Kilometer werden für 70 Cent als Spendenkilometer „verkauft“ und fließen gemeinnützigen Organisationen zu (Lebenshilfe Neustadt – Bad Windsheim, Caritas-Flüchtlingshilfe, DKMS, Alzheimer-Gesellschaft Landesverband Bayern e.V., Aktion Blaulicht, FLZ-Leser helfen und Freude für Alle).

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Spender Herrn Dr. Thuss sowie dem Organisator Herrn Schuh!

 

BENEFIZAKTION „PROJEKT: 7.0-TOUR DE BERLIN"
05.08. – 12.08.2016

Tourorganisator und Aktiver, Herr Helmuth P. Schuh
Schirmherr dieser Benefiztour, Herr Bundesminister Christian Schmidt, MdB

27. Juni 2016, NH-Hotels Forsthaus Fürth Nürnberg
Zentrale Pressekonferenz Projekt: 7.0-TOUR DE BERLIN

Tour de Berlin Pressekonferenz

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Tourjournal

 

28.10.2016
Präsentation des Spendenerlöses auf dem Neustädter Marktplatz

Tour de Berlin ScheckübergabeIm Kreis von Teilnehmern, Sponsoren und Spendenempfänger (vertreten durch den Landesverband Mia Schunk, 1. Vorstand, mit der Platznummer 3) sowie politische Förderer ließ 7. 0-Tour de Berlin-Initiator Helmuth P. Schuh (r.) das Nürnberger Christkind den stattlichen Spendenerlös dieses Jahr auf dem Neustädter Marktplatz präsentieren.

Beispiele von Einzelspendern:

Eine Spenderin schreibt uns:

„Ich spende 100,00 Euro an die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V. weil meine Mutter demenzkrank ist und eine ehrenamtliche Helferin zu ihr ins Haus kommt. Davon gewinnt meine Mutter, die nun wieder mehr an sozialen Kontakten interessiert ist und meine Schwägerin und mein Vater werden zweimal pro Woche entlastet. Ich wünsche mir, dass zukünftig eine flächendeckende Versorgung von ehrenamtlichen Helfer/innen auch in der Oberpfalz gegeben ist. 
Der Landesverband unterstützt dieses Anliegen auf politischer Ebene und ganz konkret durch Schulungen von ehrenamtlichen Helfer/innen.
Zudem erhalte ich bei meinem Lohnsteuerausgleich von meinen 100,00 Euro insgesamt 25,00 Euro wieder zurück, d. h. der Staat beteiligt sich auch an meiner Spende.“

Eine weitere Spenderin schreibt:

„Ich habe mich bei den Mitarbeiter/innen des Landesverbandes über das Projekt „Demenz im Krankenhaus“ erkundigt, und ich finde das Projekt super. Deshalb spende ich an den Landesverband 300,00 Euro. So kann ich als Privatperson mit meiner Spende dazu beitragen, dass Altern in Würde möglich ist. Ich wurde darüber informiert, dass solch eine Projektarbeit, d. h. eine Unterstützung von öffentlichen Geldgebern nur möglich ist, wenn der Verband mindestens 10 %, manchmal auch 20 % der Finanzierung durch Eigenmittel selbst aufbringen kann. Und Eigenmittel sind Spenden oder Mitgliedsbeiträge und der Spendenanteil beim Landesverband ist, laut meiner erhaltenen Auskunft, sehr gering.

Der Landesverband hat das Projekt „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“ in die Wege geleitet: zunächst mussten Geldgeber gesucht werden, um überhaupt tätig werden zu können. Die Entscheidungsträger/innen der Robert-Bosch-Stiftung, des Staatsministeriums für Gesundheit und Umwelt, der Krankenkassen-Selbsthilfeförderung ließen sich von der Wichtigkeit dieses Projektes überzeugen und die ersten Schritte konnten vollzogen werden:

In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern geht der Landesverband bayernweit auf Krankenhäuser zu und baut Kontakte auf. Sind Krankenhäuser zu einer Kooperation bereit, können im Rahmen des Projektes Ehrenamtliche als Betreuungskräfte für die Begleitung von Menschen mit Demenz in Krankenhäusern geschult und mit einer Aufwandsentschädigung honoriert werden. Zudem werden Mitarbeiter/innen der Krankenhäuser im Umgang mit Menschen mit Demenz geschult. Davon profitieren alle Beteiligten, denn der richtige Umgang mit demenziell veränderten Menschen entschärft viele Situationen in Krankenhäusern.“

Juli 2012 – Dr. Michaela Meißner, Coburg

 

Spenden von Institutionen:

Spende der Neuapostolischen Kirche

Bischof Udo Göhlmann, Neuapostolische Kirche Süddeutschland, überreicht 10.000,00 Euro Spende an den Landesverband:

25. Juli 2011

Spende NeuapostolEine Spende über 10.000,00 Euro überreichte Bischof Udo Göhlmann an die 1. Vorsitzende, Mia Schunk, der Deutschen Alzheimergesellschaft Landesverband Bayern e. V.

Im Rahmen einer Sitzung des Arbeitskreises Demenz im Krankenhaus, erläuterte der Geschäftsführer des Landesverbandes, Gerhard Wagner, dass diese Spende sehr hilfreich sei, da die Arbeit der Alzheimergesellschaft mit wenigen Ausnahmen ehrenamtlich geleistet werde. Dabei stehen Aufklärung, Beratung und Unterstützung von Menschen mit Demenz und deren Angehörige im Vordergrund. Ein neues bayernweites Modellprojekt, „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ unterstützt gezielt Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen und an Demenz leiden.